Wie beauftrage ich eine Auslandsüberweisung? zurück
IBAN und BIC als Schlüssel zu günstigen Konditionen
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Die richtige Angabe von IBAN und BIC ist die Voraussetzung für eine korrekte Abwicklung - von der automatischen Auftragsverarbeitung bis zur Buchung am Empfängerkonto |
Was gilt es bei Auslandsüberweisungen zu beachten?
- Erfragen Sie von Ihrem Geschäftspartner IBAN und BIC und verwenden Sie diese in Ihren Zahlungsaufträgen.
- Vorsicht, wenn Sie die IBAN selbst errechnen. Die Gefahr einer falsch errechneten IBAN ist sehr hoch, und die Angabe einer falschen IBAN führt zu aufwändigen und kostspieligen Rückleitungen.
- Erteilen Sie Ihrer Raiffeisenbank den Auftrag am besten elektronisch. Wenn Sie für Ihre Bankgeschäfte noch kein Internet bzw. anderes elektronisches Produkt benützen, erkundigen Sie sich bei Ihrem Berater.
- Wenn Sie einen Auftrag mittels Beleg erteilen, sollten Sie auf jeden Fall nur die Belege für Auslandsüberweisungen verwenden.
- In beiden Fällen tragen Sie IBAN und BIC nur in die dafür vorgesehenen Felder ein. IBAN und BIC sind ausreichend, Sie brauchen nicht zusätzlich Kontonummer des Empfängers oder den "Routing-Code" seiner Bank anführen.
- Wir empfehlen, dass Sie den Text des Verwendungszwecks auf 35 Zeichen beschränken, da nicht in allen EU-Ländern die Weitergabe eines längeren Textes an den Begünstigten garantiert werden kann.
Weiterführende Informationen
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EU-Standard-Überweisung
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Das Online-Bankingsystem von Raiffeisen
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