- Stand-by-Kosten verringern: Sagen Sie den stillen Stromfressern den Kampf an. Viele Geräte im Haushalt laufen ständig auf Stand-by und verbrauchen dabei mehr Strom als man denkt: z.B. Drucker, Fernseher, Stereoanlage, DVB-T-Box, Videorecorder, PC, DVD-Player, WLAN-Router, usw. Ein durchschnittlicher Fernseher kann etwa, wenn er nicht ausgeschaltet wird, pro Jahr Stand-by-Kosten von 20 Euro verursachen. Nicht immer lässt sich die Stromzufuhr ganz unterbinden. Abhilfe bieten hier Steckerleisten mit Ein- / Ausschalter oder "Master-Slave"-Steckerleisten: Diese nehmen etwa den Videorecorder automatisch vom Netz, wenn das Gerät auf Stand-by geschaltet wird.
- Auf Energieeffizienz achten: Achten Sie beim Neukauf von Elektrogeräten auf die Energieeffizienz. Bei so genannter Weißware (also Waschmaschinen, Kühlgeräten, Geschirrspülmaschinen) muss die Energieeffizienz-Klasse ausgewiesen werden. Sie sollten immer Geräte der höchstmöglichen Energieeffienzklasse kaufen: bei Kühl- und Gefrierschränken ist dies A++. Schon die Differenz von A++ zu A kann bei einer Kühl-/Gefrierkombination einen Unterschied von 20 Euro im Jahr ausmachen.
- Energiesparlampen statt Glühbirnen: Die EU hat den bisherigen Glühbirnen den Garaus gemacht – zu Recht. Denn mit Energiesparlampen können Sie den Stromverbrauch, der für die Beleuchtung aufgewendet wird, um bis zu 80 Prozent senken.
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